Treffen mit Suzan Sahori, BFTA – Bethlehem Fair Trade Artisans, siehe https://bethlehemfairtrade.org/
- 2009 wurde das Fair Trade Center gegründet
- Startpunkt war das Ende der zweiten Intifida 2005, die wirtschaftliche Situation der Menschen war am Boden, die medizinische Versorgung schlecht. Die Menschen mussten Geld verdienen um alles bezahlen – daher die Idee den Leuten mit Fair Trade zu helfen.
- 2009 Webseite zur Vermarktung der Produkte, insbesondere Probleme die Kunstprodukte zu angemessen Preisen zu vermarkten – Schutz kleiner Betriebe, nicht der Zwischenhändler (Souvenirshops). Ökonomie aufbauen und soziale Verantwortung übernehmen,
- Fair Trade Center nach und nach Mitglied in verschiedenen internationalen Vermarktungsorganisation wie „Word Fair Trade“ für faire Produkte. Unterstützung der Hersteller mit Bildungsangeboten. Arbeiten gegenwärtig mit 53 Familienbetrieben, überwiegend Schnitzereien aus Olivenholz.
- Suzan Sahori beklagt, dass die Palästinensische Regierung wenig für den Grassroot-Level macht, erzählt über ihre Erfahrungen mit den Eine-Welt-Läden in Deutschland, sie reden mit Gepa und erkunden Vertrieb in Frankreich und Holland.
- Verkaufen niemals an Souvenirshops, nur ans Ausland, die Souvenirshop verkaufen Hälfte chinesische Produkte, es sei auch schwierig, dort was zu platzieren, weil das Geschäft in der Hand weniger Familien ist.
- Vorführung Video zur Hand-Produktion von Olivenholz, Keramik und Glas-Produkten, Woll- und Papier-Produkten.
Anschließend hatten wir Gelegenheit einige Produkte im Laden zu erwerben, wovon ausgiebig Gebrauch gemacht wurde.